Über mich

Die Frau hinter House of Hedy

Hedy, Gründerin von House of Hedy

Es gibt diesen einen Moment, den wohl jede gründende Mutter kennt: Es ist 21:30 Uhr, die Kinder schlafen endlich, der Küchentisch ist halb abgeräumt – und du klappst den Laptop auf. Nicht, weil du musst. Sondern weil da diese Idee ist, die dich nicht loslässt.

Mein Weg in die Selbstständigkeit war kein gerader. Vor der Geburt meiner Kinder habe ich [dein früherer Beruf / deine Station] gemacht – und geliebt, was ich tat. Aber als ich Mutter wurde, passte das alte Arbeitsmodell plötzlich nicht mehr zu meinem Leben. Die Frage war nicht mehr „Karriere oder Kind?“, sondern: Wie baue ich mir etwas Eigenes, das beides kann?

Ich wollte kein Business trotz meiner Kinder. Ich wollte ein Business, das zu meinem Leben mit ihnen passt.

Der Anfang: klein, chaotisch, echt

Die ersten Monate waren genau das, was man sich vorstellt: Ich habe in Stillpausen Angebote geschrieben, in der Mittagsschlafzeit Kundengespräche geführt und abends gelernt, was Buchhaltung, Positionierung und Marketing eigentlich bedeuten. [Beschreibe hier deine ersten Schritte, Rückschläge und den ersten Erfolg.]

Was mir damals gefehlt hat: jemand, der mir sagt, welche Schritte wirklich zählen – und welche ich getrost weglassen kann. Jemand, der versteht, dass meine Arbeitswoche nicht 40 Stunden hat, sondern manchmal nur 12.

Warum House of Hedy?

Der Name ist eine Verbeugung vor Hedy Lamarr. Eine Frau, die Zeit ihres Lebens unterschätzt wurde. Sie galt zwar als eine der schönsten Frauen Hollywoods, doch nur die wenigsten erkannten, wie klug sie wirklich war. Immerhin haben wir ihr die Technologie zu verdanken, die die Basis hinter unserem heutigen Wlan ist.

Unterschätzt wurde aber nicht nur Hedy Lamar – unzählige Mütter werden Tag für Tag von ihren Arbeitgebern unterschätzt. Sie sind die „Teilzeit-Muttis“, die ja gar keine Karriere mehr machen wollen, nur weil sie sich dafür entschieden haben, einen Teil ihrer Zeit auch ihren Kindern zu widmen. Wir haben in Deutschland einen Fachkräfte-Mangel – und trotzdem werden Frauen als Arbeitskräfte links liegen gelassen. Die Beförderung geht so gut wie immer an den Mann im Team, weil er eben nicht so oft früher nach Hause muss, weil das Kind krank ist.

Ich habe durch

House of Hedy ist der Ort, den ich mir damals selbst gewünscht hätte.

Heute

Heute begleite ich Mütter dabei, ihr eigenes Business aufzubauen – mit Kursen, Workshops und ganz viel Ehrlichkeit darüber, was funktioniert und was nur schön aussieht. [Ergänze Zahlen und Fakten: seit wann, wie viele Teilnehmerinnen, ggf. Presse/Auszeichnungen.]

Wenn du gerade an deinem Küchentisch sitzt und diese eine Idee nicht loslässt: Willkommen. Du bist hier richtig.

— Jessie

Kurz & knapp

3 Dinge über mich

☕ Fakt 1

[Platzhalter: z.B. „Ich beantworte E-Mails grundsätzlich erst nach dem zweiten Kaffee.“]

📚 Fakt 2

[Platzhalter: z.B. „Mein Businessplan entstand auf der Rückseite eines Ausmalbildes.“]

🌱 Fakt 3

[Platzhalter: z.B. „Ich glaube fest daran, dass 12 fokussierte Stunden mehr wert sind als 40 zerstreute.“]

Lust, gemeinsam zu starten?

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